Sunday Scaries: Wie du die Sonntagsangst vor der neuen Woche überwindest

DutyDazzle Team
20. Februar 202612 Min. Lesezeit0 Aufrufe

Es ist 18 Uhr. Draußen wird es dunkel. Du sitzt auf dem Sofa und willst eigentlich entspannt in den Abend gleiten, aber da ist dieses Gefühl.

Ein dumpfes Ziehen im Magen. Eine leise Unruhe, die sich ausbreitet wie Tinte in Wasser. Du versuchst, einen Film zu schauen, aber du kannst nicht wirklich zuschauen, weil im Hintergrund ein einziger Gedanke läuft: Morgen ist Montag.

Willkommen bei den Sunday Scaries.

Und nein, du bist nicht schwach. Du bist nicht übertrieben. Du bist nicht allein. Über 76 % der Berufstätigen kennen dieses Gefühl nach einer Umfrage von LinkedIn aus dem Jahr 2018. Sonntagnachmittag verwandelt sich für einen Großteil der Arbeitswelt in eine Art gläsernen Käfig, in dem man zwar körperlich frei ist, aber gedanklich schon wieder im Büro sitzt.

Das Tückische: In diesem Zustand schaffst du nichts. Nicht den Haushalt, nicht die Entspannung, nicht die Vorbereitung auf die Woche. Du hängst fest zwischen Sein und Müssen, und machst beides schlecht.

Dieser Artikel erklärt dir, warum das so ist, was dein Gehirn dabei macht und, noch wichtiger, wie du aus dieser Falle herauskommst.


Was die Sunday Scaries wirklich sind (und was nicht)

Viele Menschen denken, sie hassen ihren Job, wenn sie die Sonntagsangst spüren. Das stimmt oft nicht.

Die Sunday Scaries sind in den meisten Fällen keine Reaktion auf den Job selbst, sondern auf die Antizipation von Verlust. Du verlierst deine Autonomie. Du verlierst das ruhige Wochenende. Du verlierst die Kontrolle über deinen Kalender.

Dr. Sonia Lupien vom Center for Studies on Human Stress an der Universität Montreal hat jahrelang geforscht, was Stress auslöst, und dabei vier Hauptfaktoren identifiziert, die sie mit dem Akronym NUTS zusammenfasst:

FaktorBedeutungBezug zum Sonntagsgefühl
NoveltyNeuheit/UngewissheitNeue Woche, unbekannte Aufgaben
UnpredictabilityUnvorhersehbarkeitWas wird Montag auf dich zukommen?
Threat to the egoBedrohung des SelbstbildesWirst du genug leisten?
Sense of controlVerlust der KontrolleAutonomie endet mit dem Wochenende

Das Gehirn reagiert auf diese NUTS-Faktoren wie auf eine echte Bedrohung: Es schüttet Cortisol aus, den Stresshormon, das dich in Alarmbereitschaft versetzt. Dein Körper macht sich bereit für eine Gefahr, die noch gar nicht da ist. Und dein Kopf spult dabei Szenarien ab: das schwierige Gespräch mit dem Kollegen, das übervolle Postfach, der Termin, auf den du dich nicht vorbereitet hast.

Das nennt sich Antizipationsangst. Und sie raubt dir buchstäblich den Sonntag.


Lea, 31, Projektmanagerin aus Hamburg

Lea kennt das Gefühl seit Jahren. Freitag nach der Arbeit: Erleichterung. Samstag: entspannt, Freunde treffen, schlafen. Sonntagvormittag: noch okay.

Aber dann kommt der Sonntagnachmittag. Und mit ihm das Gedankenkarussell.

"Ich habe angefangen, Serien zu bingen, einfach um den Gedanken zu entkommen. Aber irgendwann kam das Schuldgefühl dazu: Die Wohnung ist ein Chaos, die Wäsche liegt seit drei Tagen im Korb, und ich mache trotzdem nichts. Weil ich gedanklich schon bei der Arbeit war, körperlich aber noch zu Hause."

Das Ergebnis: Lea startete montags erschöpft, ohne aufgeräumte Wohnung, ohne Frühstücksvorbereitung, ohne Plan. Die Woche war schon verloren, bevor sie begonnen hatte.

Was Lea fehlte, war kein Disziplin. Sie brauchte eine Struktur, die ihr half, den Sonntag mental zu schließen, bevor die Arbeitswoche offiziell begann.


Warum dein Haushalt am Sonntag leidet

Die Sonntagsangst und der vernachlässigte Haushalt hängen direkt zusammen, und zwar über einen Mechanismus, den Psychologen als kognitive Ressourcenerschöpfung bezeichnen.

Dr. Roy Baumeister von der Florida State University hat in Experimenten gezeigt, dass Selbstkontrolle und Willenskraft begrenzte mentale Ressourcen sind, ähnlich einem Muskel, der ermüdet. Wenn dein Kopf mit Sorgen um die kommende Woche beschäftigt ist, fehlen genau diese Ressourcen für alltägliche Aufgaben wie Abwaschen, Wäsche falten oder Staubsaugen.

Das ist keine Faulheit. Das ist Neurobiologie.

Erschwerend kommt hinzu, was Forscherin Dr. Darby Saxbe von der University of Southern California belegt hat: Unordnung in der Wohnung erhöht den Cortisolspiegel messbar, besonders bei Frauen. Das bedeutet: Der Haushalt, den du am Sonntag nicht schaffst, verschlimmert genau die Angst, die dich am Aufräumen hindert.

Ein Teufelskreis.

Sonntagsangst verhindert Aufräumen. Unordnung verstärkt Sonntagsangst.

Und da sitzt du, zwischen schmutziger Küche und einem Kopf voller Montag-Sorgen, und keines von beidem verbessert sich.


Der neurobiologische Trick hinter dem Sonntagsgefühl

Es gibt einen Grund, warum die Sunday Scaries fast immer am Sonntagnachmittag oder -abend beginnen, und nicht schon Freitagabend oder Samstagmorgen.

Dein Gehirn arbeitet mit einem System der Zeitwahrnehmung, das stark durch Nähe und Erwartbarkeit beeinflusst wird. Der Montag ist am Freitag noch abstrakt. Am Sonntagabend ist er real und nah.

Das limbische System, der emotionale Teil deines Gehirns, reagiert auf bevorstehende Ereignisse mit Stresshormonen, lange bevor das Ereignis eintritt. Je näher es rückt, desto stärker die Reaktion. Neurowissenschaftlerin Dr. Elizabeth Phelps von der New York University hat gezeigt, dass das Gehirn auf antizipierte negative Ereignisse ähnlich reagiert wie auf tatsächliche.

Was das für dich bedeutet: Das schlechte Gefühl am Sonntag ist real, aber die Bedrohung ist es (meist) nicht.

Dein Gehirn produziert gerade eine Stressreaktion auf einen Montag, der noch nicht stattgefunden hat, und der vielleicht sogar ganz okay werden wird.


6 Strategien, die wirklich gegen Sunday Scaries helfen

1. Den Sonntag aktiv schließen (statt auslaufen lassen)

Das größte Problem der Sunday Scaries ist das Nichts-Tun-Und-Trotzdem-Nicht-Entspannen. Du machst weder Arbeit noch Erholung, weil du zwischen beiden feststeckst.

Die Lösung ist, den Sonntag bewusst zu einem Ende zu bringen. Das nennt sich Transition Ritual, ein Abschlussritual, das deinem Gehirn signalisiert: Wochenende ist offiziell vorbei, jetzt beginnt die Vorbereitung. Und gleichzeitig: Ich habe mein Wochenende gelebt, das war gut.

Konkret kann das so aussehen:

  • Schreibe um 17 Uhr kurz auf, was du dieses Wochenende genossen hast (3 Dinge)
  • Schreibe daneben, was du diese Woche als Erstes angehen wirst (1 Aufgabe)
  • Schließe das Notizbuch, leg den Stift weg

Fertig. Der Übergang ist vollzogen.

2. Die Woche in 30 Minuten vorbereiten

Ungewissheit ist einer der stärksten Auslöser für Angst. Was du nicht weißt, macht dir mehr Angst als das, was du kennst, selbst wenn das Bekannte schwierig ist.

Deshalb hilft eine kurze Wochenvorschau fast immer gegen Sunday Scaries. Nicht als mehrstündige Planungssession, sondern als 30-minütiger Überblick: Was steht diese Woche an? Welche drei Dinge sind wirklich wichtig? Welche Termine kenne ich schon?

Mehr Details dazu findest du in unserem Artikel zur Sonntagsplanung: Wie du deine Woche in 30 Minuten vorbereitest. Das Prinzip ist einfach: Wer plant, fürchtet sich weniger.

3. Den Haushalt in kleine Happen aufteilen

Das Aufräumen am Sonntag muss kein großes Projekt sein, das du gar nicht erst anfängst. Ein chaotischer Haushalt am Sonntagabend wirkt als visueller Stressor, der deine Angst vor der kommenden Woche verstärkt.

Aber du brauchst nicht die ganze Wohnung aufzuräumen. Du brauchst nur sichtbare Fortschritte an den Orten, an denen du die meiste Zeit verbringst.

Starte mit 15 Minuten Fokus-Aufräumen:

  • Küche: Spüle leeren, Arbeitsfläche frei machen
  • Wohnzimmer: Kissen zurechtlegen, Tisch abräumen
  • Bad: Handtücher hängen, Waschbecken wischen

Das dauert zusammen 15-20 Minuten. Aber der mentale Effekt ist enorm. Mehr zur Verbindung zwischen Ordnung und Stressabbau erklärt unser Artikel Aufräumen gegen Stress: Warum Ordnung dein Gehirn wirklich beruhigt.

4. Eine Abendroutine für Sonntage einrichten

Der Sonntagnachmittag driftet ab, weil er keine Struktur hat. Freitag hat eine Struktur (Feierabend). Montag hat eine Struktur (Arbeitsstart). Sonntag hat: nichts.

Eine feste Abendroutine am Sonntag gibt dir einen Anker. Nicht streng, nicht aufwendig, aber verlässlich.

Ein Beispiel:

  • 17:00 Uhr: Transition Ritual (wie oben beschrieben)
  • 17:30 Uhr: 15-20 Minuten Aufräumen
  • 18:00 Uhr: Abendessen vorbereiten oder bestellen, bewusst genießen
  • 19:30 Uhr: Kleidung für Montag rauslegen
  • 20:00 Uhr: Entspannungszeit ohne schlechtes Gewissen

Diese Routine macht aus dem Sonntag keinen Arbeitstag. Sie gibt ihm einen Rahmen, der dich sicher von Wochenende in Woche trägt. Mehr dazu in unserem Artikel zur Abendroutine für den Haushalt.

5. Den inneren Kritiker beim Namen nennen

Sunday Scaries werden oft durch überkritische innere Stimmen verstärkt: Du hast das Wochenende vergeudetet. Du hast noch so viel zu tun. Du wirst das nicht schaffen.

Die Cognitive Behavioral Therapy (CBT) lehrt eine einfache, aber wirksame Technik: Benenne den Gedanken, anstatt ihn zu glauben.

Statt: "Montag wird schrecklich" Denke: "Mein Gehirn erzählt mir gerade, dass Montag schrecklich sein wird. Das ist eine Vorhersage, keine Tatsache."

Dieser kleine sprachliche Abstand, den Psychologen kognitive Defusion nennen, schafft Raum zwischen dir und der Angst. Du bist nicht die Angst. Du beobachtest sie.

6. Den Körper beruhigen, bevor der Kopf folgt

Dein Gehirn befindet sich im Stressmodus, weil dein Körper die Signale dafür sendet: angespannte Schultern, flache Atmung, erhöhter Herzschlag. Die Beruhigung kann deshalb von unten nach oben funktionieren, also vom Körper zum Geist.

Drei Techniken, die wissenschaftlich belegt wirken:

  • Box Breathing: 4 Sekunden einatmen, 4 Sekunden halten, 4 Sekunden ausatmen, 4 Sekunden halten. Wiederholen. Aktiviert das parasympathische Nervensystem.
  • Physiologischer Seufzer: Doppelt einatmen (kurzer zusätzlicher Atemzug nach dem ersten), dann lang ausatmen. Dr. David Spiegel von der Stanford University hat gezeigt, dass diese Technik am schnellsten den Stresspegel senkt.
  • Progressive Muskelentspannung: Muskeln kurz anspannen und dann loslassen, von den Füßen aufwärts. Nur 10 Minuten reichen für eine messbare Entspannungsreaktion.

Was passiert, wenn du Sunday Scaries ignorierst

Viele Menschen versuchen, durch Verdrängen mit den Sunday Scaries umzugehen: mehr Netflix, mehr Social Media, mehr Snacks. Das Problem: Es funktioniert kurzfristig als Ablenkung, aber die Angst wird dadurch nicht kleiner, sie wird nur aufgeschoben.

Wer Sonntagsangst dauerhaft ignoriert, riskiert einen schleichenden Prozess: Der Sonntag wird zur unangenehmsten Zeit der Woche. Das Wochenende verliert seinen Erholungswert. Die Erholung in der Freizeit nimmt ab. Der Arbeitsstress steigt. Und irgendwann ist auch der Samstag schon von diffuser Unruhe gefärbt.

Psychologin Dr. Sherry Benton von der Florida State University, Gründerin der Therapie-Plattform TAO Connect, warnt: Chronisch erlebte Sonntagsangst ist ein Frühindikator für Burnout und kann, wenn sie unbehandelt bleibt, in eine generalisierte Angststörung münden.

Das ist kein Aufruf zur Panik. Sondern ein Aufruf zur Aufmerksamkeit.

Du verdienst einen Sonntag, der sich gut anfühlt.


Haushalt und Sunday Scaries: Die unterschätzte Verbindung

Es gibt noch einen Aspekt, der selten besprochen wird: Der unerledigte Haushalt am Sonntag ist nicht nur eine Quelle von Stress, er ist auch ein Symbol für das Versagen der Woche.

Zumindest fühlt er sich so an.

Der Stapel Wäsche sagt: Du hast das nicht im Griff. Die dreckige Spüle sagt: Du schaffst das nicht mal Grundlegendes. Und diese Botschaften mischen sich in die Sonntagsangst und verstärken das Gefühl, der kommenden Woche nicht gewachsen zu sein.

Dabei stimmt das nicht. Du bist der Woche gewachsen. Du bist nur erschöpft von einer Spirale aus Angst und visuellen Stressoren.

Der Gegenzug ist, kleine, sichtbare Erfolge zu schaffen. Ein aufgeräumtes Sofa. Eine leere Spüle. Frische Handtücher. Diese Miniatursiege senden ein anderes Signal ans Gehirn: Du hast das im Griff. Du bist vorbereitet. Wie ein Reset-Ritual für die Wohnung und den Geist gleichzeitig, mehr dazu im Artikel zur Abend-Reset-Routine für deine Wohnung.

Und das verändert alles.


Wie Gamification die Sonntagsangst entschärft

Einer der interessantesten Ansätze gegen Sunday Scaries ist Gamification, das Anwenden von Spielmechaniken auf den Alltag.

Wenn der Sonntag sich wie eine verlorene Zeit anfühlt, liegt es oft daran, dass er sich nicht nach Fortschritt anfühlt. Du hast nichts erreicht. Es gibt keine Belohnung. Es gibt kein sichtbares Ergebnis.

Genau hier kann Gamification ansetzen. Wenn du Aufgaben in kleine, erledigbare Herausforderungen umwandelst und für deren Erledigung eine Belohnung bekommst, selbst wenn sie nur symbolisch ist, ändert sich die Wahrnehmung. Der Sonntag bekommt eine Spielstruktur: kleine Quests, sichtbare Fortschritte, das befriedigende Gefühl, etwas abgehakt zu haben.

DutyDazzle nutzt genau dieses Prinzip: Haushalt und Gewohnheiten werden zu einem Spiel, mit Punkten, Streaks und Belohnungen. Das macht nicht nur mehr Spaß, es nimmt dem Sonntag seinen Bedrohungscharakter. Statt "Ich muss noch so viel tun" wird daraus "Ich kann heute ein paar Quests erledigen."


Morgenroutine als Gegengift

Ein oft übersehener Hebel gegen Sunday Scaries ist die Montagmorgen-Routine. Wer weiß, wie er in den Montag startet, fürchtet ihn weniger.

Wenn dein Montag strukturiert beginnt, wenn du weißt: Um 7:30 Uhr mache ich das, um 8:00 Uhr jenes, dann verliert der Übergang von Sonntag zu Montag seinen Schrecken. Es gibt keinen freien Fall ins Chaos, sondern einen geordneten Einstieg.

Mehr dazu, wie du eine funktionierende Morgenroutine aufbaust, die auch tatsächlich zum Haushalt beiträgt, zeigt unser Artikel zur Morgenroutine für den Haushalt.


Dein Aktionsplan: Sonntagsangst in 4 Schritten überwinden

Du musst nicht alles auf einmal umsetzen. Fang mit Schritt 1 an und füge mit jeder Woche einen weiteren hinzu.

Schritt 1: Heute, diesen Sonntag noch

Mach das Transition Ritual. Nimm ein Blatt Papier oder dein Handy und schreibe:

  • Drei Dinge, die du dieses Wochenende genossen hast
  • Eine Aufgabe, die du Montag als Erstes erledigen wirst

Leg dann das Handy für 30 Minuten weg. Keine Nachrichten, keine Social Media. Nur du und der Moment.

Schritt 2: Ab nächster Woche

Plane deinen Sonntag mit einem festen Zeitfenster von 30 Minuten für die Wochenvorschau. Nicht länger. Nur: Was kommt diese Woche? Was ist wirklich wichtig? Welche drei Prioritäten setze ich?

Kombiniere das mit 15-20 Minuten Fokus-Aufräumen an den für dich wichtigsten Stellen.

Schritt 3: Innerhalb der nächsten zwei Wochen

Bau dir eine Sonntagnachmittag-Routine auf, die so verlässlich ist wie deine Arbeitswoche. Nicht rigide, aber erkennbar. Mit Transition Ritual, Aufräumen, Abendessen und fester Entspannungszeit.

DutyDazzle kann dir dabei helfen, diese Sonntags-Quests zu tracken und Streaks aufzubauen. Wenn du siehst, dass du die Sonntags-Routine bereits drei Wochen in Folge gemacht hast, ändert sich deine Beziehung zum Sonntag fundamental.

Schritt 4: Dauerhaft

Beobachte deine Sonntagsgefühle wie ein freundlicher Zeuge. Wenn die Unruhe kommt, benenne sie: "Das ist die Sonntagsangst. Sie ist real, aber sie ist nicht die Wahrheit über meine Woche." Atme. Und dann: eine kleine Aufgabe erledigen. Den Rest dem Sonntag überlassen.


Fazit: Du darfst deinen Sonntag zurückhaben

Die Sunday Scaries sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind eine neurologische Reaktion auf Ungewissheit, Kontrollverlust und Antizipation, und sie betreffen Millionen von Menschen.

Aber sie sind auch veränderbar.

Mit einem Transition Ritual, einer kurzen Wochenvorschau, sichtbarem Aufräumen und einer verlässlichen Abendroutine kannst du aus dem Sonntagsgefühl ein anderes machen. Eines, das sich nach geordnetem Übergang anfühlt, nicht nach gläsernem Käfig.

Dein Haushalt muss am Sonntag nicht perfekt sein. Dein Plan muss nicht wasserdicht sein. Aber du brauchst das Gefühl, vorbereitet zu sein. Und das kannst du dir geben, Stück für Stück, Sonntag für Sonntag.


Bereit, den Sonntag zurückzuerobern? DutyDazzle macht aus deinen Sonntags-Routinen ein Spiel mit Punkten, Belohnungen und Streaks, damit der Übergang in die neue Woche nicht mehr bedrohlich ist, sondern befriedigend. Probiere es aus und erlebe, wie ein strukturierter Sonntag deinen Montag und deine ganze Woche verändert.

DutyDazzle Team

Das DutyDazzle Team besteht aus Experten für Motivation, Produktivität und Partnerschaftspsychologie.

Artikel teilen